Back to the roots!

Viele Jahre hat er unbeachtet im Karton gelegen!

“TRABANT ,ein  2m FM-Transceiver mit VFO und Relaisablage”
Jetzt liegt er zur Überprüfung und Reparatur auf dem Tisch.
Aufbau mit Bausätzen von “Götting & Griem” und Teilen aus Bosch KF161
Über den Verlauf berichte ich in den nächsten Tagen ausführlich unter:
Aktivitäten -> Selbstbau im OV

Bis dahin 73 de Hans, DG4OP

 

 

 

 

Nachbau eines Hotspots mit dem GD-77 von Radiodditty

Als Nachtrag zu unserem Bericht bzgl. des Radiodditty GD-77 als High Power Hotspot, hier nun ein Bastelbericht.

Beschafft werden musste ein RPI Zero W, ein GD-77, eine Micro SDR-Karte, OTG USB Adapter,  Netzteil und ein Gehäuse für den Pi.

Pi war vorhanden, Netzteil ebenfalls und ein Gehäuse dank 3D Druckers ebenfalls schnell auf dem Tisch. GD-77 eingekauft und mit der Firmware  Open GD-77 von Roger Clark geflasht.

Bei einem Online Einkaufshaus gab es dieses schöne Set, mit allem was man braucht, außer der SD Karte und Netzteil. Ich hatte aber noch eine 16 GB (no Name China) rumliegen. Netzteil ebenfalls (altes Handyladegerät).

Oder auch HIER

Ein Gehäuse habe ich mir per 3D Drucker ausgedruckt. Die STL Datei gibt es auf Thingiverse, ein schönes Cover ohne Schrauben etc. Druckzeit ca. 1 STD.

War allerdings nicht nötig (Netzteil auch nicht), da der Pi dann doch in den Standlader des GD-77 integriert wurde und auch von dort mit einer kleinen Schaltung (Stepdownconverter) mit 5V DC versorgt wird. Wer also noch ein Cover benötigt…..hi

Umbau nach  Francesco Casertano, IK8JHL

Indem ich die Ladestation so modifiziert habe, dass der Pi Zero W direkt darin eingesetzt werden kann, musste ich die ursprüngliche Ladeschaltung durch eine TP5100 ersetzen, ein LM2596-Modul hinzufügen, um die Spannung bei 5 V zu stabilisieren, um den Pi Zero mit Strom zu versorgen.

Alles ein wenig isoliert, Gehäuse für das USB Kabel ausklinken und fertig.

Auch das Netzteil wurde auf ein 2A Netzteil aufgerüstet.

Nun noch Minischalter zur Abschaltung des Pi und fertig.

Bilder mit freundlicher Genehmigung von IK8JHL, Francesco Casertano (CU on FB 73, Tom)

Auf die SD Karte das neuste Pi-Star Image geflasht, mit dem Pi verheiratet.

Bitte die geflashte Pi-Star Software über das Pi Star Dashboard aktualisieren und dann nachträglich das Modem OpenGD77 auswählen……Einstellungen vorgenommen und dann ins “Netz” gestellt.

Nun kann meine YL ihren weltweiten YL Reflektor 4185 im DMR+ Netz nutzen und Brandmeister läuft auf einem anderen Spot weiter.

Fazit: Wer schon ein GD-77 besitzt, kommt sehr günstig zu einem Hotspot.

Raspberry Pi ab 12 Euro, SD Karte 3-5 Euro, Netzteil 4 Euro, OTG Apapter 4 Euro.

Macht in Summe max.25 Euronen, Ein Essen beim Italiener ist teurer. Greets to Francesco

25 Euro für einen Powerhotspot, Spaß beim basteln und die YL ist auch zufrieden.

Ein abschließender Test mit Hans (DG4OP) hat die gute Funktion bestätigt.

Viel Spaß beim basteln…

73 euer Infofrog alias DO8AIL    

 

 

 

Neuer QO-100 Bandplan

Pünktlich zum 1-jährigen Jubiläum der erfolgreichen Inbetriebnahme der beiden Transponder von Qatar-OSCAR 100 steht eine Zugabe an: Die Kapazität des NB-Transponders wird von rund 250 KHz auf knapp 500 KHz erweitert!

Aufmerksame Beobachter haben natürlich schon längst festgestellt, dass der Durchlassbereich des NB-Transponders tatsächlich größer ist als bisher veröffentlicht. Auch auf dem WEB SDR.

Neu ist die künftige obere Bake, die eine experimentelle Bake sein wird.  Am Anfang mit CW oder PSK, später mit ausgefeilter Modulation und effizienten Protokollen, die Empfang mit extrem schwachen Signalen ermöglichen soll.  Es soll dabei möglich sein, den bloßen LNB in Richtung von QO-100 zu halten, um Daten zu empfangen.

Die obere Bake mit der 400 Bit/s PSK-Modulation ist für viele Benutzer von QO-100 essentiell, denn sie dient hauptsächlich Benutzern der „SDR-Console“ von Simon Brown G4ELI (SDR-Radio), oder vergleichbaren Programmen, zur Frequenzstabilisierung von unmodifizierten PLL-LNBs für den Empfang.  Da die PSK-Bake am Boden durch eine GPS-Referenz sehr frequenzgenau ist, kann die Drift des LNB im SDR-Empfänger automatisch kompensiert werden.   Dies wollen wir natürlich beibehalten, jedoch wird daraus die neue „Mittel-Bake“ in der Mitte des Transponderdurchlassbereichs. Benutzer der SDR-Console müssen lediglich die neue Frequenz in der Konfiguration für die Geostationary Satellite Beacon anpassen. Dies ist in der aktuellen Version SDR-Console bereits vorbereitet. Wir haben die PSK-Bake in die Mitte des Transponders gelegt, damit auch SDR-Empfänger mit einer Bandbreite unter 500kHz diese Funktion weiterverwenden können.

Quelle: Amsat DL

 

73 euer Infofrog     

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